Warum Coaching?
Wenn für Martin Buber alles Leben Begegnung ist, dann ist Coaching für mich eine der schönsten Begegnungen überhaupt.

Der eigene Coaching-Ansatz.
Menschen gewinnen im Coaching an Selbst-Bewusst-Sein. Sie kommen in einen besseren Kontakt mit sich und anderen. Sie erkennen, was ihnen wichtig ist und können es ausdrücken. Das im Coaching erleben zu dürfen, dafür bin ich zutiefst dankbar.
Inneres Storytelling ist mein eigener Coachingansatz. Ich arbeite darin mit Modellen aus der Hamburger Kommunikationspsychologie und mit narrativen Denkfiguren wie der Heldenreise nach Joseph Campbell. Richtig in sich hineinzublicken, alte Narrative loszulassen und neuen Platz zu geben, ist heldenhaft.
Was mich bei dieser Arbeit trägt.
Coaching ist für mich Begegnung. Ein Raum, in dem Menschen in besseren Kontakt mit sich selbst kommen und darüber auch klarer mit anderen werden. Oft ist vieles schon da. Es braucht nur einen Rahmen, in dem es gehört, sortiert und ausgedrückt werden kann.
Ich arbeite mit Menschen, die ahnen, dass ihre Gespräche mehr tragen könnten. Mit Führungskräften, die klarer auftreten und stimmiger kommunizieren wollen. Mit Teams, die eine gemeinsame Sprache suchen. Mit jungen Menschen, die ihre eigene Stimme finden wollen. Was sie verbindet, ist die Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen.
Hinter all dem steht die Frage, welche Geschichten in uns wirken. Manche beflügeln uns, andere halten uns klein. Diese inneren Geschichten zu entdecken, zu verstehen und neu zu gestalten, gehört für mich zu den kraftvollsten Momenten im Coaching.
Unser Leben, das sind die Geschichten, die wir uns immer wieder erzählen und jene, die wir gestalten.
Wie alles zusammengewachsen ist.
- Studium
Kommunikationswissenschaften und Betriebswirtschaft, Berlin
Schwerpunkt Journalismus, PR, Marketing und Management. Dazu Hospitanzen bei Scholz & Friends, beim Tagesspiegel, in der Bar jeder Vernunft und bei L'Oréal. Begegnungen, die meinen Blick auf Sprache, Wirkung und Menschen geprägt haben.
- Volontariat
Ausbildung zur Wirtschaftsredakteurin bei Gruner + Jahr
Hier habe ich gelernt, wie aus Zahlen, Themen und Zusammenhängen Geschichten werden. Und wie wichtig es ist, die Person hinter einer Geschichte wirklich zu hören.
- 20+ Jahre
Story-Planerin bei RTL
Seit über 20 Jahren arbeite ich leidenschaftlich mit Geschichten. Diese journalistische Praxis hat mein Gespür dafür geschärft, welche Narrative Menschen bewegen und wie viel zwischen den Sätzen liegt.
- Ausbildung
Coaching am Schulz-von-Thun-Institut, Hamburg
Die Kommunikationspsychologie von Friedemann Schulz von Thun bildet das feste Fundament meiner Arbeit: Kommunikationsquadrat, Inneres Team, Werte- und Entwicklungsquadrat.
- Heute
Kommunikationscoaching und Inneres Storytelling, Köln
Aus Kommunikationspsychologie, Storytelling, Heldenreise und Resonanz ist mein eigener Coachingansatz entstanden: Inneres Storytelling. Privat: verheiratet, Mama von zwei Kindern und Dackel Eddie als Dreh- und Angelpunkt unseres Familienlebens.
„Auch der beschlagenste Fragesteller kann nur das herausholen, was er in sich selbst vorgebildet findet.“
Georg Stefan Troller
Wie Inneres Storytelling entstand.
In den 1990er Jahren habe ich angefangen, mich für mythische Motive in der Werbung zu interessieren. Seitdem zog sich das Thema Geschichten durch mein Leben. Später durfte ich entdecken: Die größte vorstellbare Storyfabrik ist nicht etwa da draußen. Sie wohnt direkt in uns. In unserer Seele.
In meinen Ansatz fließen mehrere fachliche und persönliche Inspirationslinien ein: die Hamburger Kommunikationspsychologie, Friedemann Schulz von Thun, Forschung zu Erinnerung und Erzählung, narrative Muster wie die Heldenreise nach Joseph Campbell, psychologische Arbeit mit Lebensgeschichten, etwa bei Lori Gottlieb, und Resonanztheorie nach Hartmut Rosa. Diese Bezüge beschreiben Orientierung, keine Kooperation oder Autorisierung.
Mit einem guten Gespür für das eigene Innere Storytelling lassen sich alte Narrative loslassen, damit neue Platz haben. Das erfordert Mut und Vertrauen in sich selbst. Und genau darin entsteht oft neue Lebendigkeit und Gestaltungsfreiheit.
Mit wem ich arbeite.
Zu mir kommen Privatpersonen an Wendepunkten, die vor einer Entscheidung stehen oder eine wichtige Beziehung klären wollen. Führungskräfte und Selbstständige, die Verantwortung tragen und klarer auftreten wollen. Teams, die eine gemeinsame Sprache suchen, ohne dass das Gespräch ins Beliebige kippt. Und immer wieder junge Menschen aus Schulen und Hochschulen, die ihre eigene Stimme finden wollen.
So unterschiedlich diese Anliegen sind: Was alle verbindet, ist die Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen. Den Rest finden wir miteinander heraus.
Ein erstes Gespräch sagt mehr als jede Vita.
Wenn Sie ahnen, dass diese Arbeit zu Ihrer Frage passen könnte, ist der einfachste Weg ein kostenfreies Kennenlern-Gespräch.